2020

COVID 19 Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche

COVID 19 -Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf Kinder und Jugendliche mit und ohne chronische Krankheiten und Behinderungen

ACHTUNG:   Die Studienteilnahme ist beendet !!!  Es werden keine Teilnehmer mehr gesucht !!!

Worum geht es ??

Die Covid-19-Pandemie hat weitreichende Auswirkungen auf das Leben und das Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen weltweit. Es zeigt sich zunehmend, dass Covid-19-Infektionen bei Kindern selten schwerwiegend sind. Gleichzeitig mehren sich die Anzeichen, dass die Auswirkungen der Pandemie-Maßnehmen für Kinder und Jugendliche gravierend sind. Davon sind Kinder mit und ohne chronische Erkrankungen sowie deren gesamte Familien betroffen. in welchem Umfang sich das auf Kinder und Familien auswirkt, kann sich im Einzelfall allerdings erheblich unterscheiden. Diese unterschiedlichen Problemlagen sollten bei der Festlegung von Infektionsschutzmaßnahmen zukünftig berücksichtigt werden. Daher ist es wichtig, die Auswirkungen der Pandemie auf Alltag und medizinische Versorgung von Kindern, Jugendlichen und deren Familien zu erforschen. Dies wollen wir tun.

 Was wollen wir untersuchen ??

  • Wie wird/wurde die Qualität der medizinischen Versorgung ihres Kindes durch die pandemiebezogenen Maßnahmen beeinflusst ?
  • Wie wirkt sich die Pandemie auf die Teilhabe ihres Kindes in der Schule, im Kindergarten sowie am gesellschaftlichen Leben aus ?
  • Wie wirken sich die Pandemie-Maßnahmen auf ihren Familienalltag aus ?

Wir können Sie mitmachen ??

Wenn Sie an einer Studie teilnehmen möchten, würden wir Sie um Folgendes bitten:

Das Ausfüllen von 3 Fragebögen:

  1. Fragebogen im August/September 2020
  2. Fragebogen im Winter 2020/2021
  3. Fragebogen im Herbst/Winter 2021

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme. Den Fragebogen finden sie hier:

https://is.gd/covid19umfrage            ACHTUNG !!!!   Diese Studie ist bereits beendet !!!!

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Birgit Fuchs, Kindernetzwerk e.V. Telefon 06021 45 44 015, Email: fuchs@kindernetzwerk.de oder Thorsten Langer, Uniklinik Freiburg, Email: zkj.covid19studie@uniklinik-freiburg.de

Ihre Teilnahme an der Studie ist freiwillig. Sie können sich jederzeit ohne Angabe von Gründen von der Studie zurückziehen.

Wir danken für Ihre Mithilfe 

 

Einladung

Die Regionalgruppe Bonn Eltern trifft sich wieder:

Montag, den 2. November 2020, ab 19:00 Uhr im Park Hotel, Am Kurpark 1, 53177 Bonn

Bitte unbedingt vorher mit Namen und Telefonnummer anmelden bei Vorstand1@Juvemus.de

Ich freue mich auf das persönliche Wiedersehen.

Ute Kögler, Gruppenleiterin

Mitteilung des Vorstands

Liebe Juvemus Mitglieder und Interessierte,

heute meldet sich der Juvemus-Vorstand bei Ihnen in der Hoffnung, dass Sie die Corona-Pandemie bisher gut überstanden haben und wohlauf sind.

Auch Juvemus hat Corona plötzlich und intensiv erwischt. So mussten wir kurzfristig die Mitgliederversammlung, die am 21. März 2020 hätte stattfinden sollen, absagen.

In Anbetracht der schwankenden Fallzahlen haben wir uns nun schweren Herzens dazu entschlossen, die Juvemus-Fachtagung, die für den 13. und 14. November 2020 geplant war, auf 2021 zu verschieben. Das gesundheitliche Wohl von Ihnen als unsere Teilnehmer sowie von den Referenten hat für uns höchste Priorität. Da der Tagungsort, die Handwerkskammer Koblenz, sich im Augenblick im Umbau befindet, wäre es uns nicht möglich gewesen, die Sicherheitsabstände einzuhalten. Wir hoffen auf Ihr Verständnis. Freundlicherweise haben die Referenten ihr Kommen für 2021 zugesagt. Sobald wir Näheres wissen, werden wir Sie informieren.

Die Mitgliederversammlung hoffen wir im November als Präsenzveranstaltung durchführen zu können. Sobald Termin und Ort feststehen, werden wir Sie dazu einladen.

Mit freundlichen Grüßen

Ute Kögler

1. Vorsitzende Juvemus e.V.

 

 

 

Mitteilung der 1. Vorsitzenden Ute Kögler

Liebe Juvemus-Mitglieder und Juvemus-Interessierte,

aufgrund der aktuellen Lage und den weiterhin bestehenden Kontaktbeschränkungen können unsere Selbsthilfegruppen im Augenblick leider nicht stattfinden.

Wir können zum jetzigen Zeitpunkt auch nicht abschätzen, wann wir Sie wieder zu Treffen einladen können. Wir orientieren uns dabei grundsätzlich an den gesetzlichen Vorgaben. Sobald es offizielle Lockerungen gibt, werden wir es Ihnen auf der Homepage mitteilen bzw. Sie wieder wie gewohnt per Mail einladen.

Unsere Beratungsangebote per Telefon oder Mail bleiben allerdings bestehen. Sie können jederzeit mit den Beraterinnen Kontakt aufnehmen. Wir freuen uns, wenn wir für Sie da sein können.

Die Planungen für die Juvemus Fachtagung am 13. / 14. November 2020 laufen weiter. Wir hoffen sehr, dass wir die Veranstaltung durchführen können. Wir werden Sie über die aktuelle Entwicklung über die Homepage auf dem Laufenden halten.

In diesen problematischen Corona-Zeiten möchten wir Ihnen alles Gute, insbesondere Gesundheit wünschen sowie die Kraft durchzuhalten. Es kommen sicher wieder bessere Zeiten.

Herzliche Grüße

Ute Kögler

1. Vorsitzende Juvemus e.V.

 

 

Vortrag von Dr. Frank Matthias Rudolph

"Ja, ist denn heut' scho Weihnachten ?  - Probleme mit der Aufschieberitis "

Vortrag von Dr. Frank Matthias Rudolph

 

Ja, ist denn heut' scho Weihnachten ?  Kennen Sie das, plötzlich und völlig überraschend steht Weihnachten vor der Tür. Aber Sie haben noch kein Geschenk, keinen Weihnachtsbaum usw. 

Dabei hatten Sie sich im letzten Jahr geschworen, rechtzeitig anzufangen und alles in Ruhe vorzubereiten. Und jetzt? Müssen Sie doch alles schnell schnell auf den letzten Drücker erledigen. und Dabei ist Weihnachten, zumindest für viele, eher etwas Positives. Um wie viel schwieriger wird es, rechtzeitig für die nächste, wichtige Klausur oder gar das Examen zu lernen. Solche Aufgaben schieben wir gerne bis zum Sankt-Nimmerleinstag vor uns her.

In sehr ausgeprägten Fällen sprechen Fachleute dann von "Prokrastination" (lateinisch procrastinare "vertagen"; Zusammensetzung aus pro "für" und crastinum "Morgen"), auch "extremes Aufschieben", ist eine pathologische Störung, die durch ein unnötiges Vertagen des Beginns oder durch Unterbrechen von Aufgaben gekennzeichnet ist, sodass ein Fertigstellen nicht oder nur unter Druck zustande kommt.

Prokrastination kann "isoliert" oder als Zeichen einer Erkrankung, wie zum Beispiel ADHS (Aufmerksamkeits- defizithyperaktivitätssydrom) vorkommen.

Im Laufe des Referats werden Hintergründe, Strategien und Behandlungsmöglichkeiten zu diesem Thema vorgestellt.

 

Dr. med. Frank Matthias Rudolph

Facharzt für Psychosomatische Medizin / Rehabilitationswesen / Diabetologie

Chefarzt der Abteilung für Psychosomatik / Ärztlicher Direktor der Mittelrhein-Klinik

 

Juvemus e.V. lädt ein zum Vortrag in Kooperation mit dem Studierendenwerk der Uni Koblenz. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Wann:    Am Donnerstag, 9. Dezember 2020 um 18 Uhr

Wo:        Im Hörsaal A029 der Hochschule Koblenz in der Konrad-Zuse-Straße 1